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Radfahrer scheuen Regen

Martin Pilgram...

beantragte überdachte Fahrradständer am neuen Rathaus

Gilching (12. Dezember 2017) – Um die Fahrräder von Besuchern des Rathauses Gilching bei Regen im Trockenen zu wissen, soll oberirdisch eine überdachte Abstellmöglichkeit geschaffen werden. Der extra dafür vorgesehene Abstellraum inklusive E-Bike-Tankstelle in der Tiefgarage sei laut SPD-Gemeinderat Christian Winklmeier wegen der Ausfahrt zu beschwerlich. Lesen's hier einfach weiter...

 

Beifall für eine Baugenehmigung

Bereits seit über einem Jahr...

steht das ehemalige BRK-Seniorenzentrum leer. Schon bald kann die Musikschule einziehen.

Theoretisch hätte die Musikschule Gilching längst ins ehemalige BRK-Pflegeheim an der Rosenstraße einziehen können. Nachdem jedoch ein paar Umbau- und Sanierungsarbeiten notwendig wurden, musste ein Bauantrag gestellt und vom Kreisbauamt genehmigen werden. Dieses Prozedere dauerte exakt ein Jahr. Nun liegt die Baugenehmigung vor. In der Sitzung des Finanzausschuss am Montag gab es Beifall für die Nachricht, die Bürgermeister Manfred Walter überbrachte. Er hofft unter anderem, dass der Umzug in den großen Ferien vonstatten gehen kann... hier geht es zum ausführlichen Artikel.

 

Dr. Jürgen Sklarek

Der SPD-Vizebürgermeister von Gauting stand Rede und Antwort. Er hatte keinen leichten Stand, herrschte doch bei seinen Redebeiträgen eine durchaus feindlliche Stimmung

Gautinger Gewerbegebiet nicht zulässig?

Die Gilchinger könnten eigentlich aufatmen. Auf der Info-Veranstaltung des Bündnisses "Pro Bannwald" erklärte Dieter Jung vom Verein Fluglärm nach einem juristisch unterlegten Vortrag: "Das Gewerbegebiet Gauting ist so wie geplant rechtlich nicht zulässig. Die Gemeinde Gauting sollte überlegen, ihre Planungen aufzugeben." Ausführlicher Bericht unter KLICK

Siehe auch Kommentar unter KLICK

Erich Fichtner ist tot

Erich Fichtner ist tot.

Er starb im Alter von 79 Jahren.

Gilching (18. November 2017) – Wenn Erich Fichtner durch den Ort radelte, ging fast niemand an ihm vorüber, ohne den Hut zu ziehen oder ihm freundlich zuzuwinken. Er war bekannt und auch beliebt. Am 18. November starb der passionierte Sänger im Alter von 79 Jahren. Erich Fichtner gehörte zu den selten gewordenen Einheimischen, die in Gilching geboren wurden, sich in der Heimat engagierten und der auch noch wusste, wie es früher einmal war. Und er ließ sich gerne auf einen Ratsch ein, traf man ihn rein zufällig im Cafe Reis beim täglichen Weißbier. Hier geht es weiter...

 

In Hüttlingen kehrt wieder Leben ein

Julia Cristofero (von links), Jonathan ....

Lisa Rees (neue Leiterin des Projekts) laden zu spannenden Aktionen ein.

Gilching (24. November 2017) – Der Abenteuerspielplatz an der Frühlingsstraße in Gilching hat eine neue Leitung und auch das selbst konzipierte Dorf „Hüttlingen“ ist gerettet. Ab sofort finden wieder von Dienstag bis Freitag interessante Aktionen statt. Dringend gesucht wird jetzt nur noch „ein Mann“ mit handwerklichen Fähigkeiten... weiter geht's durch Klick

Gilching (22. November 2017) – Berichte über erbarmungswürdige Zustände in Entwicklungsländern waren anno 1979 Anlass für die Mitglieder der katholische Kirchengemeinde St. Sebastian in Gilching, den Adventsmarkt ins Leben zu rufen. Wegen des Erfolges beim ersten Markt fand dieser bis heute eine Fortsetzung.
Heuer findet er am kommenden Samstag, 9 bis 17 Uhr und am Sonntag, von 11 bis 17 Uhr statt.... Mehr dazu unter

Gilching (21. November 2017) – Quo vadis? Wo will die Gemeinde Gilching hin? Dies war unter anderem eine Frage, die auf der Jugend- und Sozialausschuss-Sitzung am Montag offen diskutiert wurde. Generell jedoch hat die Gemeinde Gilching Vorreiterfunktion, indem es hier Angebote gibt, die anderswo noch fehlen... weiter geht's.

 

Kämpfen für den Erhalt des Bannwaldes auf Gautinger Flur. Von links Ulrich Ellwanger, Dieter Jung, Rudolf Ulrich, Werner Deiglmayr, Christian Winklmeier und Bernhard Feilzer

Aktionsbündnis ProBannwald stellt sich vor

Gilching (20. November 2017) – Die Planungshoheit liege ausschließlich bei der Kommune, habe man ihm seitens übergeordneter Behörden mitgeteilt, räumte Rudolf Ulrich vom Verein Fluglärm ein. Dennoch habe man sich auf Initiative von Christian Winklmeier (SPD) zu einem Bündnis „Pro Bannwald“ zusammengeschlossen. Erklärtes Ziel ist die Verhinderung eines „megagroßen“ Gewerbegebietes auf Gautinger Flur. Zum Artikel ...

Bunte Feier bei FortSchritt

Zehnjährige bei FortSchritt

Das zehnjährige Bestehen feierten am Freitag Gilchings erste Kinderkrippe namens "Zipfelmütze" (Ortszentrum) und "Pfiffikus", der einzige Schulkindergarten in der Kommune, der an der Cecinastraße seine Heimat hat. Beide Einrichtungen werden von der FortSchritt gGmbH betrieben.
Bei der Feier mit dabei, Peter und Hanni von Quadt, die einst den Verein FortSchritt gegründet hatten, woraus dann die gGmbH und zahlreiche Einrichtungen entstanden sind. Bürgermeister Manfred Walter gratulierte den Teams zum Zehnjährigen. Er bedankte sich aber auch für das Engagement, dass jeder einzelne für die Kinder leistet. Von Quadt nutzte die Chance und erzählte dem Rathauschef von einer Vision. "Wir haben in ganz Bayern sehr schöne Einrichtungen. Wir waren auch mit die ersten, wo Inklusion verwirklicht wurde ohne groß ein Thema daraus zu machen. Unser Traum wäre jetzt ein richtiges Kinderhaus mit Krippe, Kindergarten, Hort und Mittagsbetreuung in Gilching." Der Bedarf sei da, räumte Walter ein. Doch fehlt ein geeignetes Grundstück. Dennoch wollen von Quadt und Walter das Thema im Auge behalten.

Baumaktion in der Montessori-Schule

Erkundeten am Freitag den Schwatzierweg

Schulleiter Johannes Bauer (von links), Vorstandsvorsitzender Christian Schiebel, Bernd Bläldle (Fielmann), Kathrin Richter (Vorstandsmitglied) und Katja Franke, die für den Schulgarten zuständig ist

Schulgarten für die Montessori-Schule

Während Bauarbeiter und Gärtner noch rund um die neue Montessori-Schule in Gilching letzte Arbeiten erledigten, lud Schulleiter Johannes Bauer Mitglieder der Vorstandschaft und Bernd Bäldle, Niederlassungsleiter bei Optik Fielmann, zu einem Rundgang auf dem "Schwatzierweg" (hier darf nach Herzenslust geschwätzt werden) ein. Auf rund 4000 Quadratmeter entsteht ein so genannter Erlebnisgarten inklusive Feenwald aus Birken für die rund 100 Buben und Mädchen. "Wenn die Bäume und Sträucher mal gewachsen sind, wird hier ein wahres Natur- und Entdeckerparadies für unsere Kinder entstanden sein", sagte Bauer bei der Präsentation am Freitag. 40 der Bäume hat Fielmann beigesteuert. "Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen sie für nachkommende Generationen. Und so hoffe ich, dass noch viele Kinder Freude an diesem Grün haben werden", sagt Bäldle.
"Der Schulgarten wird zukünftig ein zusätzlicher Lernort sein, eine anregende und entwicklungsfördernde Umgebung für alle. Die neue Bepflanzung schafft dabei abwechslungsreiche Strukturen für das Gelände und bietet den Kindern viele ganzheitliche Sinnesanreize, sie sammeln Naturerfahrungen und haben Rückzugsräume", betonte Vorstandsvorsitzender Christian Siebel. Zusätzlich werden das Sozialverhalten und die sensomotorische Entwicklung gefördert. Die Früchte der Obstbäume wie der Sorten „Jakob Fischer“ oder „Gute Luise v. Avranches“ können die Kinder schon bald ernten und auch genießen. Gepflanzt wurden außerdem Sträucher, an denen im nächsten Jahr die unterschiedlichsten Beeren wachsen werden. Zudem sollen dann auch Gemüsebeete folgen. In Planung sind ein Wasserspielplatz, für den noch Sponsoren gesucht werden.
Wie in Gilching engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umwelt- und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt in diversen Einrichtungen symbolisch für jeden seiner Mitarbeiter pro Jahr einen Baum. Bisher waren es mehr als 1,5 Millionen Bäume und Sträucher. Uli Singer

Zweckverband Krankenhaus wird teuer

Gilching – Nicht ganz so einfach, wie ursprünglich geplant, kann sich der Zweckverband Krankenhaus Seefeld, Vorsitzender Seefelds Bürgermeister Wolfram Gum, auflösen. In der jüngsten Verbandssitzung wurde den Kommunen offenbart, dass auf die Mitgliedsgemeinden für den Unterhalt der Immobilie (Klinik), die im Eigentum des Verbandes ist, erhebliche Kosten zukommen. Gilching trägt 18 Prozent der Gesamtkosten, sagte Bürgermeister Manfred Walter in der Ratssitzung am Dienstag. Auf die kommenden Jahre verteilt macht dies 32223 Euro für das Jahr 2017, 993535 Euro für 2018, 344080 für 2019 und 133336 Euro für das Jahr 2020. 

Altenburgers Meisterwerke

Vor gut einer Stunde (Donnerstagabend) wurde die Ausstellung mit Werken von Hermann Altenburger im Rathaus Gilching eröffnet. Begeistert waren die rund 30 Festgäste von der feinsinnigen aber auch hintersinnen Malerei des 78-Jährigen. Bürgermeister Manfred Walter sagte in seiner Eröffnungsrede: "In dem Haus macht es wirklich Spaß zu arbeiten. Wenn ich von der Tiefgarage zu meinem Büro gehe, gehe ich stets duch eine Ausstellung." Wobei Altenburgers Bilder beim Betrachten eine positive Grundstimmung erzeugen. "Die Illustrationen stellen die Kleinigkeiten in den Vordergrund und es gibt viel zu schauen. Es sind eigentlich richtige Suchbilder, weil man immer wieder Neues entdecken kann", sagte Helmut Brandl, Grafiker und Künstler. Die Kunst, liebevoll zu Malen, kommt nicht von ungefähr. Altenburger hat insgesamt 53 Bilderbücher illustriert, unter anderem in Zusammenarbeit mit James Krüss. Im Rathaus sind 42 Bilder, mit Acryl auf Leinwand gemalt, ausgestellt. Zu besichtigen sind sie bis 11. Dezember während der üblichen Bürozeiten. Hier geht es zum Portrait von Hermann Altenburger...

Machen Sie mit...!

Es gehört mit zu den wichtigsten Wünschen der Menschen, eine Heimat zu haben und zu wissen, wo man hingehört. Man möchte sich geborgen fühlen und sein Umfeld kennen. Insbesondere in einer Zeit der Globalisierung wird es immer wichtiger, unserer Vergangenheit auch weiterhin auf die Spur zu bleiben, gleichzeitig aber das aktuelle Geschehen aufmerksam zu verfolgen. Leider kommt im Lehrplan der heutigen Schulen die so genannte "Heimatkunde" viel zu kurz. Viele jüngere Menschen wissen gar nicht mehr, woher in direkter Nachbarschaft Straßennamen kommen, zum Beispiel der 124 Meter lange Goldmacherweg, was mal entlang der Römerstraße los war oder wer dafür verantwortlich zeichnete, dass es am Steinberg eine Rosenburg gibt. Ziel von "Gilching aktuell" ist es, in Zusammenarbeit mit Ihnen, passionierten Hobbyforschern, den Kindern und Jugendlichen dazu beizutragen, die eigene Heimat mit ihrer facettenreichen Kultur noch besser kennenzulernen. En gutes Beispiel erzählter Vergangenheit präsentiert immer wieder Hans Lampl (siehe Video-Clips).
In diesem Sinne - viele gute Ideen
Uli Singer
Und, falls Sie Lust haben, mitzumachen, wie auch immer - ein Mail genügt!
an: singer@singer-online.de

 

Gilching (18. Oktober 2017) – Auf Antrag der CSU-Fraktion beschloss der Gilchinger Gemeinderat im April, das Areal an der Pollingerstraße, zwischen BRK-Pflegeheim und Keck-Villa, für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen. Um Platz zu schaffen, sollte die historische Keck-Villa inklusive altem Baumbestand abgerissen werden. Für die Tafel beziehungsweise die Streetworkerin war geplant, ein neues Domizil zu finden. Es war Bauamtsleiter Max Huber, der in der Ratssitzung am Dienstag mahnte, nicht eins der letzten Relikte des ehemaligen Sägewerk-Komplexes der Abrissbirne zu opfern. Mehr dazu unter...

Gilching – Seit vielen Jahren wird der Freiwilligen Feuerwehr Gilching ein neues Domizil versprochen. Spätestens 2017 sollte der Plan in trockenen Tüchern sein. Ein schwieriges Unterfangen, denn der Wunschstandort scheiterte an den Kosten. Nun soll der Festplatz am Starnberger Weg einer immissionsrechtlichen Standortanalyse unterzogen werden. Problem: Das Areal ist im Flächennutzungsplan als durchgehender Grünzug festgeschrieben... Mehr dazu unter...

Mehr Platz für Schüler und Aktionen

Ein Schulhaus, das fast keine Wünsche mehr offen lässt. Im Beisein von rund 50 Festgästen wurde am Freitag der Anbau der James-Krüss-Grundschule eingeweiht. Nach zwei Jahren Bauzeit stehen nun weitere acht Klassenzimmer, Nebenräume und zwei Schulhöfe zur Verfügung. Schulleiterin Karin Zauchner erzählte unter anderem, dass zwar viel Baulärm und auch lauter Radio der Bauarbeiter störend gewesen sei, man habe aber auch viel gelernt, zumal vor den Fenstern Betonmischgeräte und ein Kran Anlass zu vielen Gesprächen mit den Schülern gab. Mehr dazu unter...

Evi Bauer hofft auf eine einvernehmliche Lösung

Existenz hängt am seidenen Faden

Wer kennt es nicht, das "Schmankerleck" an der Weßlinger Straße in Gilching. Viele Stammkunden und auch Gelegenheitsgäste schätzen die gemütliche Atmosphäre aber auch die gute Küche von Evi Bauer. Nun hängt ihre Existenz am seidenen Faden. Weil sie versäumte, vor fünf Jahren eine Tektur nachzureichen, verfügt sie über keinen genehmigten Bauantrag. Was bisher auch nicht aufgefallen ist. Erst, als die 52-Jährige einen Antrag auf Erweiterung der Imbissstube stellte, wurde das Landratsamt auf das fehlende Papier aufmerksam... mehr dazu unter

Die letzten Stunden im alten Bus...

Vera P. und ihre Pflegekinder

Gilching (5. Oktober 2017) – Der Verein Kinderinsel mit Sitz in Gilching hat neu gewählt. Als Vorsitzende wurde Uli Singer bestätigt, Stellvertreter ist weiterhin Peter von Quadt. „Es war ein relativ anstrengendes Jahr, das geprägt war von Verhandlungen mit Behörden und das Akquirieren von Spenden“, erklärte Singer auf der Jahresversammlung im Sepperl-Wirt in Meiling. „Leider konnten wir nicht verhindern, dass eins unserer Kinder in ein Heim außerhalb des Landkreises Starnberg eingewiesen wurde und wir so keinen Zugang mehr zu dem Mädchen haben.“ Große Sorge machen sich die Mitglieder des Vereins um eine Pflegemutter und ihre zwei Mädels, eine bunt zusammen gewürfelte Familie, die sich auf einem ehemaligen Bauernhof in Schlagenhofen wohl fühlt. Ursprünglich waren es mal fünf Pflegekinder, von denen jedoch drei erwachsen geworden mittlerweile eigene Wege gehen. „Leider wurde das Kinderhaus in Schlagenhofen bisher nicht mehr neu belegt, was bedeutet, dass zwar hohe Miet- und Unterhaltskosten anfallen, das Pflegegeld für zwei Kindern aber bei weitem nicht ausreicht, die Kosten zu stemmen. Wir unterstützen die Familie seit Jahren finanziell und kümmern uns auch um das Wohlbefinden der Kinder. Außerdem haben wir ein gebrauchtes Auto gekauft, weil der alte Bus keinen TÜV mehr bekommen hat“, betonte Singer. „Um die Existenz der kleinen Familie nicht zu gefährden, brauchen wir dringend weitere Spenden.“ Erfolgreich sei das Projekt Patenschaft für die Zwillinge Luis und Leon verlaufen. Wie berichtet, wurde bei den Jungs im Alter von zwei Jahren Leukämie festgestellt. Sowohl Eltern wie auch die Zwillinge mussten wegen der langwierigen Chemotherapie über ein Jahr lang im Krankenhaus Rechts der Isar verbringen. Die Kosten für Haus, Versicherungen und sonstige Verpflichtungen aber liefen weiter. Damit die Familie nach Rückkehr aus der Klinik kein Schuldenberg erdrückt, übernahm die Kinderinsel die Patenschaft und sammelte entsprechend Spenden ein. „Unser Aufruf hat wahre Wunder gewirkt. Die Hilfsbereitschaft war überwältigend. Vereine, Musikgruppen, Schulen, Vodafon, der Gilchinger Schützenverein und Fußballclubs organisierten zugunsten der Zwillinge Benefizveranstaltungen, bei denen unglaublich viel Geld eingegangen ist. Wir konnten sogar einen größeren Zuschuss für den Ankauf eines Busses leisten.“ Laut Kassenbericht gingen für soziale Zwecke unter Schirmherrschaft der Kinderinsel insgesamt rund 29000 Spenden ein; rund 22500 Euro wurden 2016 ausgeschüttet. In den Vorstand wurden außerdem Inge Kiendl als Schriftführerin und Oliver Kübrich als Kassier gewählt. Das Amt der Rechenprüfer haben Eva Ott und Matthias Vilsmayer übernommen. Das Spendenkonto lautet DE 72 7016 3370 0003 221318, BIC GENODEF 1 FFB. Näheres unter www.unsere-kinderinsel.de